
Restaurant Piz Nair 10 000 Feet
Diesen Ausblick werden Sie garantiert nicht vergessen: Vom Restaurant Piz Nair 10 000 Feet und der grosszügigen Sonnenterrasse aus erleben Sie einen spektakulären Weitblick über das Engadin und die umliegende Bergwelt. Auf über 3’000 Metern Höhe verbindet das Restaurant alpine Atmosphäre mit kulinarischen Highlights und gehört zu den besonderen Genussorten der Gastronomie auf der Corviglia. Getoppt wird das einzigartige Gipfelerlebnis nur von der ausgezeichneten Küche: Im Restaurant Piz Nair 10 000 Feet werden Köstlichkeiten vom «Güggeli» (Schweizerdeutsch für Huhn), hausgemachte Suppen und leckere Kuchen serviert. Ein perfekter Ort für alle, die ein Restaurant mit Aussicht im Engadin suchen und die Bergwelt bei einem besonderen Genussmoment erleben möchten.Restaurant Piz Nair 10 000 FeetSpeise- & Getränkekarte
Von leichten Gerichten bis zu herzhaften Spezialitäten und erfrischenden Getränken – unsere Speise- und Getränkekarte vereint alpine Genussmomente und regionale Spezialitäten mit einer beeindruckenden Aussicht.
ImpressionenRestaurant Piz Nair 10 000 Feet
Erlebe die Atmosphäre hoch über St. Moritz auf 3057 m ü. M. – kulinarische Highlights, Berglicht und die einzigartige Lage des Restaurant Piz Nair 10 000 Feet in einer Galerie vereint.
Seit über 20 Jahrenvom Tal zum Berg
Als sich Agnes und Erwin Koch im Oktober 2003 für ihren ersten Arbeitstag auf über 3000 Höhenmeter begaben, war ihnen noch nicht bewusst, dass das Restaurant hoch über der Corviglia weit mehr als einfach nur ein Arbeitsplatz sein würde. Heute, zwanzig Jahre später, ist klar: Der Piz Nair ist für die Gastgeber wie ein zweites Zuhause. Dass der Gastronomiebetrieb auf dem St. Moritzer Hausberg alles andere als gewöhnlich ist, haben die beiden schon relativ früh gemerkt. «Die grösste Herausforderung ist definitiv das Wetter – die ganze Planung hängt davon ab», berichten sie aus Erfahrung. Aber nicht nur Sturm, Regen, Schnee und Co. müssen sie berücksichtigen. So setzt zum Beispiel der Transport der Zutaten vom Tal auf den Berg viel organisatorisches Geschick voraus. Doch nach zwei Jahrzehnten überrascht die Gastgeber so schnell nichts mehr: «Egal, ob kurzfristige Schliessungen wegen starken Winds oder Lawinengefahr, verbunden mit Sprengungen und Sicherung der Piste – wir haben schon alles erlebt.» Was es neben einer Prise Flexibilität sonst noch alles braucht, bis ein Gericht den hungrigen Gästen im Restaurant Piz Nair 10 000 Feet aufgetischt werden kann – das Beispiel der beliebten Gnocchi zeigt es.
Vom Magazin in die Küche
Stehen dann die Gnocchi auf dem Menü, bezieht das Küchenteam die benötigte Menge Kartoffeln aus dem Lager. Die Kartoffeln entsprechen dem Bio-Standard und werden vor dem Verarbeiten genauestens geprüft. Entsprechen sie den Ansprüchen von Erwin Koch, erhalten die Kartoffeln eine gründliche Reinigung und werden anschliessend im Drucksteamer gegart. Vom Steamer geht’s dann weiter in den Ofen, wo sie trocknen können, bevor sie für 24 Stunden im Kühlschrank ruhen dürfen.
Gepresstgeknetet
Nach der Ruhepause müssen sich die Kartoffeln auf etwas gefasst machen: Als nächstes steht das Passieren an. Dabei werden die gekochten Kartoffeln durch ein feinmaschiges Sieb gedrückt. Dadurch entsteht ein Püree. Erwin Koch und sein Team vermischen dieses mit Zutaten wie Eier, Mehl oder Ricotta; die ganz klar wichtigste Zutat aber ist: viel Liebe! Ist die Mischung perfekt, wird geknetet. Der weiche, aber gut zusammenhaltende Teig – vergleichbar mit einem Brandteig – kann direkt ohne Ruhezeit verarbeitet werden.
Bun appetit
Der Teig wird auf die Arbeitsfläche gelegt und portionsweise zu Rollen geformt. Mit einem Spachtel teilt man die Rollen dann in gleich grosse Stücke und bestäubt sie mit Mehl. Das hilft, damit die runden Stücke nicht zusammenkleben. Nebenbei beginnt eine mit Wasser gefüllte Pfanne auf dem Herd zu kochen. Sind die Gnocchi bereit, gönnen sie sich ein Bad im heissen Wasser. Kaum im Wasser, tauchen sie nach kurzer Zeit bereits oben auf. Aus dem Wasser gefischt, werden sie mit etwas Walnussöl, Walnüssen und getrockneten Tomaten in einer Pfanne leicht angebraten. Haben sie eine schöne goldgelbe Farbe, werden sie auf einem Teller angerichtet, grosszügig mit frischen Parmesanspänen dekoriert und serviert: bun appetit!
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Umgeben von Alpwiesen und imposanten Bergspitzen die Sonne geniessen und den Blick über das Alpenpanorama schweifen lassen: Unsere Berg- und Ausflugsrestaurants sind Ihre Anlaufstelle für eine genussvolle Verschnaufpause.
















